Die fast 350.000 EUR Defizit im Haushaltsentwurf für das Jahr 2026 dominierten auch die Beratungen über das Investitionsprogramm 2025-2029.
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Die fast 350.000 EUR Defizit im Haushaltsentwurf für das Jahr 2026 dominierten auch die Beratungen über das Investitionsprogramm 2025-2029.
Viele, für sich allein gesehen, sinnvolle Investitionen wurden konstruktiv diskutiert. Vor allem vor dem Hintergrund der zwingenden Notwendigkeit. Denn jede Investition belastet den kommunalen Haushalt auch in den kommenden Jahren. Viele Änderungsanträge zu den Investitionen fanden in den Beratungen keine Mehrheit, sodass davon auszugehen ist, dass in der Sitzung der Gemeindevertretung am 9. März hierzu erneute Diskussionen anstehen. Zudem wurde der Haushaltsplan mit Satzung und Stellenplan besprochen. Der Ausschuss gab die einstimmige Empfehlung, die Haushaltssatzung mit den beschlossenen Änderungen bei den Investitionen in der Gemeindevertretersitzung zu beschließen. Im Anschluss wurde die Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzepts beraten, dass bei einem Defizit dieser Größe notwendig ist; hier empfiehlt der Ausschuss zusätzlich eine generelle Einsparung von einem Prozent auf Sachmittelausgaben. Schließlich folgte die Beratung über den SPD-Antrag, die Gefahrenabwehrverordnung der Gemeinde um eine Leinenpflicht (immer innerhalb der Ortslage wie außerhalb, wenn zu Kontakten mit Menschen kommen kann) für Hunde sowie die Anforderung, den Kot der Hunde zu entfernen zu erweitern. Hier gab es zum einen Unterstützung von der CDU-Fraktion für das Vorhaben, aber auch Bedenken der anderen Fraktionen, dass diese Regelungen zu weniger “Reden” und mehr „Anschwärzen“ führt. Am Ende gab es eine mehrheitlich Empfehlung für den Antrag.
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